Tottenham setzt Preis für Pedro Porro fest: Barça und Real
Der extremaduranische Außenverteidiger steht erneut auf dem Radar der beiden großen Klubs des spanischen Fußballs, doch der Tottenham will ihn nicht ohne Weiteres ziehen lassen. Aktuelle Informationen nennen als Startpreis ein Minimum von 65 Millionen Euro, während andere Schätzungen die Summe auf fast 90 Millionen erhöhen.
Pedro Porro bleibt einer der großen Namen auf dem Transfermarkt. Der spanische Nationalspieler, der derzeit bei Tottenham unter Vertrag steht, hat das Interesse des FC Barcelona und Real Madrid geweckt, die seine Situation mit Blick auf künftige Transferfenster weiter beobachten.
Laut den neuesten Informationen wäre das Londoner Team nicht bereit, seinen Abgang für weniger als 65 Millionen Euro zu verhandeln. Allerdings haben andere Medien die finanziellen Forderungen der Spurs zwischen den 80 und 90 Millionen eingeordnet, eine Summe, die jeden Versuch, den Spieler zu verpflichten, deutlich erschweren würde.
Vertrag bis 2031 macht seinen Abgang teurer
Der Tottenham hat bei jeder Verhandlung eine privilegierte Ausgangsposition. Pedro Porro verlängerte seinen Vertrag im vergangenen Juni bis 2031 und wurde damit zu einem der wichtigen Spieler des Projekts von Roberto De Zerbi.
Seine starke Leistung in der Premier League und seine Bedeutung für Spanien während des Weltmeisterschaft 2026 haben seinen Marktwert steigen lassen. Der englische Klub hat keinen unmittelbaren Verkaufsdruck und würde für die Abgabe eines seiner wichtigsten Assets ein bedeutendes Angebot verlangen.
Barcelona und Real Madrid beobachten seine Situation
Der FC Barcelona sieht den Extremaduraner als mögliche Verstärkung, um die rechte Außenverteidigerposition zu stärken. Seine Abstimmung mit Lamine Yamal während der Weltmeisterschaft und seine Offensivstärke würden in den fußballerischen Ansatz von Hansi Flick passen, doch die hohen Kosten der Operation stellen ein wichtiges Hindernis dar.
Der Real Madrid steht seinerseits ebenfalls mit dem Spieler in Verbindung, allerdings lässt das Vorhandensein von Trent Alexander-Arnold, Denzel Dumfries und den Alternativen, die Fede Valverde bietet, seinen Transfer nicht wie eine unmittelbare Priorität wirken.
Pedro Porro schließt eine Rückkehr nach LaLiga nicht aus
Der Spieler selbst hat kürzlich in einem Interview bei El Larguero zu verstehen gegeben, dass er sich irgendwann eine Rückkehr in den spanischen Fußball wünscht. Gleichzeitig stellte er jedoch klar, dass es trotz der Anfragen zu seiner Situation keinen echten konkreten Interesse gegeben habe, das sich in einem konkreten Angebot niedergeschlagen hätte.
Vorerst deutet alles darauf hin, dass jeder Versuch einer Verpflichtung eine wichtige finanzielle Hürde überwinden muss. Die 65 Millionen Euro gelten als möglicher Ausgangspunkt, doch Tottenham könnte eine deutlich höhere Summe verlangen, wenn Barcelona oder Real Madrid den endgültigen Schritt wagen.
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