Aramburu und Yangel Herrera kehren nach Zubieta zurück
Jon Mikel Aramburu und Yangel Herrera sind nach mehreren Spielen außerhalb des Mannschaftsbetriebs wegen körperlicher Probleme wieder teilweise ins Training der Real Sociedad eingestiegen. Das Duell am Sonntag gegen Levante scheint für beide noch zu früh zu kommen, während das Derby in zwei Wochen als deutlich wahrscheinlicherer Zeitpunkt für ihre Rückkehr gilt.
Die Einheit nach dem 0:6-Sieg der Real Sociedad gegen Lillestrom hinterließ in Zubieta ein positives Bild: Jon Mikel Aramburu und Yangel Herrera arbeiteten nach mehreren Partien wieder auf dem Rasen, nachdem sie die Dynamik der Mannschaft wegen unterschiedlicher körperlicher Probleme zeitweise hatten verlassen müssen.
Die beiden Fußballer trainierten gemeinsam mit den Spielern, die am Donnerstag nicht zum Einsatz gekommen waren oder nur eingeschränkt gespielt hatten. Ihre Rückkehr ist eine gute Nachricht für Pellegrino Matarazzo, der angesichts des anspruchsvollen Spielplans der kommenden Wochen beginnt, wieder mehr Personal zur Verfügung zu haben.
Trotz dieses Fortschritts wirkt das Spiel am Sonntag in Anoeta gegen Levante für ein Comeback beider Akteure noch verfrüht. Die Eindrücke aus dem Training sind zwar positiv, doch die Planung zielt darauf ab, bei den Rückkehrfristen weiterhin vorsichtig zu bleiben.
Das Derby gewinnt an Gewicht als möglicher Rückkehrtermin
Die realistischste Option wäre, die Rückkehr von Aramburu und Herrera im Derby in zwei Wochen einzuplanen. Dieses Spiel könnte dann der Rahmen für ihr Comeback werden, sofern ihre körperliche Entwicklung weiterhin auf gutem Weg bleibt.
Matarazzo wird am Samstag ab 14.00 Uhr auf der Pressekonferenz vor dem Ligaspiel gegen Levante sprechen. Der Trainer wird dann weitere Details zum Zustand seiner Spieler geben und klären müssen, ob einer von ihnen in den Kader rücken kann oder ob beide weiterhin auf ihre Genesung fokussiert bleiben.
Bislang ist das Auftauchen von Aramburu und Yangel Herrera in Zubieta ein ermutigendes Zeichen für die Real Sociedad nach dem 0:6-Erfolg gegen Lillestrom. Ihr wettbewerbsfähiges Comeback steht jedoch noch unter dem Vorbehalt, dass die kommenden Einheiten genügend körperliche Sicherheit bestätigen.
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